Testbericht – Ein Acrylwandbild von Saal Digital

Diese Mal bot Saal-Digital an, ein Wandbild aus Ihrem Angebot zu testen. Ich hatte mich für ein Acrylbild als GalleryPrint entschieden. Das normale Acrylbild trägt mir in der Dicker zu sehr auf.

GalleryPrint

Das Anlegen und Bestellen des Bildes über die von Saal bereigestellte Software ging einfach und schnell wie üblich. Über die Software an sich habe ich mich in einem älteren Beitrag mal etwas ausführlicher ausgelassen.

Für die Größe hatte ich ein Querformat von 50 x 30 cm gewäht und micht für eine Profilaufhängung entschieden. Sehr schön ist, dass man die Formate komplett frei wählen kann. Das Bild stammt aus dem Fundus der ersten Islandreise. Immer wieder beeindruckend ist die Produktions- und Versandgeschwindigkeit. Drei Tage später war das Bild da. Was das nach dem Auspacken.

Nach dem Auspacken sah ich ein etwas kontrastarmes, mattes und vollkommen zerkratztes Bild! Nach kurzem Kontakt mit dem Support und dem anschließenden Abziehen der Schutzfolie – :-) – strahlte mich dann aber ein glänzender, kontrastreicher Druck an. Die Qualität der Materialien, der Verarbeitung undd das Drucks ist über jeglichen Zweifel erhaben: satte Farbe und souveräne Kontraste.

Allerdings ist diese Druckform auch kein ganz billiges Vergnügen. Zusammen mit der Aufhängung und den Lieferkosten lag das Bild bei knapp über 70 Euro.

Fazit.

Wer diese Art von Bildpräsentation mag, bekommt ein hervorragendes Bild geliefert. Persönlich stört mich die spiegelnde Oberfläche, weshalb ich weiterhin eher auf die hochwertigen Finart Prints von Saal-Digital im IKEA-Rahmen setzen würde.

 

Die Aktion wurde von Saal digital mit einem 50-Euro-Gutschein unterstützt.

5 Kommentar zu “Testbericht – Ein Acrylwandbild von Saal Digital

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